Jorn EbnerJorn Ebner

RETURN: Jorn Ebner

JORN EBNER: POST-INDUSTRIAL (Klang)

Jorn Ebner (*1966, Bremerhaven, D) beschäftigt sich in Zeichnungen, Klangwerken, Installationen sowie browserbasierten Arbeiten mit dem öffentlichen Raum und  (Stadt)Landschaften. Die entstehenden Geräuschkompositionen verwandeln das Bild und den Rhythmus einer Stadt, seiner Bewohner und Objekte in akustische Erlebnisse und zu Soundtracks des urbanen Lebens.

Während seines Aufenthaltes im Künstlerhaus Dortmund entstehen Klangarbeiten mit Bezug zur jüngeren Kulturgeschichte des Ruhrgebiets, die den Fragen nachgehen: Wie klingen Einkaufstempel, Wohngebiete, Parkanlagen, Industrieanlagen? Wie klingt der post-industrielle Stadtraum? Oder klingt das Ruhrgebiet doch nur nach Verkehr und Wind? Neben den Soundscapes entstehende grafische Notenblätter ergänzen das Vorhaben um eine visuelle Komponente.

Zur Webseite von Jorn Ebner

Stadtraumprojekt in Hamburg

Stadtraummusiken

Neueste Posts:

neunzehn

PLAYLIST: post-industial music I-V (3 Plätze, arm und reich) – AUFNAHMEN-INVENTAR der ORTE (Zwischenstand): Café Little Italy, Fredenbaumpark, Kolbergstraße, Stadtwald Grävingholz, Hörde Bahnhofsplatz, Platz von Leeds, Alfons-Spielhoff-Platz, Schubertstraße Haydnstraße (Platz), Mayersche Buchhandlung, Anton Reiser Buchhandlung,…

weiterlesen

achtzehn

vom KREUZVIERTEL zum WESTFALENPARK – CAFEBETRIEB FREIZEITGESTALTUNG KONZEPTLADEN – Dortmunder Jungs – vom MENSCHENGEMURMEL zum VOGELGESANG – SPAZIERGÄNGER – keine FAHRBETRIEBE (aber FLAMINGOS)

siebzehn

BOCHUM – Kunstverein HAUS Kemnade / KUNSTMUSEUM – Innenstadt / Schallplatten bei DISCover – im Regal: Alexander Tucker LP – Grüße nach LONDON – (St. Martins – Slade School, memories) – – Sammlung von Blasinstrumenten…

weiterlesen

sechzehn

TAFEL Dortmund – akustischer KONTRAST: Tafel Durchgang und Thier Galerie – REGEN im Windmühlenweg und unter dem WEIHNACHTSBAUM – DEMOKRATEN unter SCHOCK

fünfzehn

WUPPERTAL – Hochbahn. Seit ALICE IN DEN STÄDTEN wollte ich die mal sehen – Eine alte historische BAHN fährt über mir in VOHWINKEL: sie kreischt. – Nach dem Vorbeifahren der (neuen) Kabinen: eine Art Kabelschnalzen….

weiterlesen

vierzehn

HAFEN und WESTENTOR – Die Stadt als Text, Michel Butor – aber: Die Stadt als Geräuschmusik, ich – Hafen-Klang und U-Bahn-Klang – langdauernde Strukturen: STRASSENVERKEHR und ROLLTREPPEN – kurzzeitige Musikmomente: TÜRZUSCHNAPPEN oder BOHRGERÄT – Stimmen:…

weiterlesen